Die Kündigungsschutzklage

Wer zu Unrecht eine Kündigung erhält, kann eine Kündigungsschutzklage einreichen. Sie können damit vor Gericht erreichen, dass das Kündigungsschreiben für unwirksam erklärt wird. Dazu müssen Sie eine Klageschrift einreichen. Diese sollte am besten von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht eingereicht werden. Er kennt das Gesetz und kann es zu Ihrem Vorteil nutzen.

Sie müssen mit dem Problem der Kündigung nicht alleine dastehen. Mit Waschke Kuba Zimmermann steht Ihnen ein Team aus Anwälten zur Verfügung. Dr. Zimmermann ist Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er weiß, wie Sie sich gegen das Schreiben wehren können. Sie erhalten kompetente Beratung und können dem Unrecht den Kampf ansagen.

 Die Kündigungsschutzklage

Was ist eine Kündigungsschutzklage?

Der Arbeitgeber kann gegen seinen Arbeitnehmer bei vorliegenden Gründen eine Kündigung aussprechen. Hält der Arbeitnehmer diese für nicht gerechtfertigt, kann er Klage dagegen erheben. Das Gericht prüft die Sachlage anhand der vorliegenden Daten. Eigene Recherchen werden vom Gericht nicht durchgeführt. Vor allem wird geprüft, ob ein Formmangel vorliegt. Grundlage hierfür ist das Kündigungsschutzgesetz. Außerdem werden die Verträge auf Verstöße gegen Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge kontrolliert. Wird eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen, wird ein vorhandener dringender Grund geprüft.

Was benötige ich, um eine Kündigungsschutzklage einzureichen?

Um gegen das Kündigungsschreiben vorzugehen, muss bei der Klage alles seine Richtigkeit haben. In der Klageschrift müssen alle wichtigen Daten enthalten sein. Das zuständige Gericht muss angegeben werden. Der Name des Klägers und der des Beklagten sind wichtige Bestandteile des Schreibens. Des Weiteren muss ein direkter Antrag gestellt werden. Eine Klagebegründung muss ebenfalls verfasst und in die Klageschrift integriert werden.

Wichtig ist, dass die Klage spätestens drei Wochen nach Eingang des Kündigungsschreibens eingereicht wird. Die Einreichung muss schriftlich erfolgen oder zu Protokoll in der zuständigen Geschäftsstelle.

Funktion einer Kündigungsschutzklage

Im ersten Moment hat ein Arbeitnehmer keine Handhabe gegen eine Kündigung. Eine Kündigungsschutzklage bietet ihm die Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Es wird festgestellt, ob das Arbeitsverhältnis zum Zeitpunkt der Kündigung noch bestanden hat. Sollte das Gericht zugunsten des Klägers entscheiden, ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Arbeitnehmer weiterhin zu beschäftigen. Dies gilt ab dem Zeitpunkt der Kündigung.

Ziel vieler Gerichte ist es, einen Vergleich herbeizuführen. Dies spart Zeit und Geld. In vielen Fällen wird vom Arbeitgeber eine Abfindung gezahlt und der Arbeitnehmer stimmt im Gegenzug in die Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein.

Wie wird eine Klage gegen die Kündigung begründet?

Lassen Sie den Kopf nach einem Kündigungsschreiben nicht hängen. Nehmen Sie es selbst in die Hand und wenden Sie sich an die Kanzlei Waschke Kuba Zimmermann. Wir haben in Dr. Zimmermann einen Experten. Er ist Fachanwalt für Arbeitsrecht, nutzen Sie seine Erfahrung und Kenntnisse.

Wenn Sie Kündigungsschutz für sich in Anspruch nehmene wollen, wenden Sie sich an uns.  Sie bekommen kompetente Beratung aus erster Hand. Dr. Zimmermann ist unser Fachanwalt für Arbeitsrecht. Lassen Sie dieses Wissen nicht ungenutzt. Legen Sie Ihr Problem in seine Hände, lassen Sie sich unterstützen.