Das Ehegattentestament

Um ein Ehegattentestament aufzusetzen, bedarf es einiger Vorbereitung. Sie müssen klären, wie ein Testament richtig zu schreiben ist. Den Pflichtteil sollten Sie am besten ebenfalls im Vorfeld berechnen. Richtige Formulierungen sollen ebenfalls enthalten sein. Die Fülle dieser Aufgaben kann erschreckend sein. Aber mit der Hilfe von Fachanwälten können Sie sicher sein, dass alles seine Richtigkeit hat.

Nehmen Sie Kontakt zu Waschke-Kuba-Zimmermann auf. Zusammen mit Ihnen analysieren wir die Situation. Ihr Testament richtig zu schreiben – dafür stehen Ihnen zwei Fachanwälte für Erbrecht zur Verfügung. Nutzen Sie diese Chance. Lassen Sie Ihren Nachlass tatsächlich den Menschen zukommen, die Sie ausgewählt haben.

Das Ehegattentestament – ein Dokument mit Tücken

Wie ist ein Testament richtig zu schreiben?

Das Testament ist der letzte Wille eines Menschen. Es sollen nach dem Tod die richtigen Erben ihren Anteil erhalten. Ehegatten können gemeinsam ein Testament aufsetzen. Dabei gilt es jedoch, einige Regeln zu beachten. Es kann sonst passieren, dass ein Ehegatte nach dem Tod des anderen mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Bestes Beispiel hierfür ist das Berliner Testament. Verfügen beide Ehepartner, dass nach ihrem gemeinsamen Tod das Erbe an die Kinder geht, kann der Überlebende dies nach dem Tod des anderen nicht mehr ändern. Formulare für das Aufsetzen eines Ehegattentestaments sind erhältlich. Allerdings kann eine falsche Formulierung zu unbeabsichtigten Erbfolgen führen. Es ist daher ratsam, sich professionell beraten zu lassen.

Einschränkungen und Folgen eines Ehegattentestaments

Ein Ehegattentestament bedarf einer einfacheren Form, da es nur von einem Ehegatten geschrieben und unterschrieben werden muss. Der zweite Ehegatte muss nur noch unterschreiben. Werden die gemeinsamen Kinder im Nachlass bedacht, gilt dies über den Tod eines Ehegatten hinaus. Der Überlebende darf den Nachlass nicht während Lebzeiten verschenken, wenn die Absicht besteht, dem Schlusserben zu schaden.

Dieser kann nach dem Tod des Schenkenden das Geschenk zurückfordern. Dazu muss er allerdings nachweisen, dass die Schenkung gezielt zu seinem Nachteil ausgeführt wurde.

Den Pflichtteil berechnen – wie funktioniert das?

Wenn Sie jemanden von der Erbfolge ausschließen möchten, können Sie eine andere Person als Alleinerben einsetzen. Allerdings besteht trotzdem ein Anrecht auf den Pflichtteil des Erbes. Wird kein Alleinerbe eingesetzt, erhält der Ehegatte die Hälfte des Erbes. Der eigentliche Anteil liegt bei 1/4 des Erbes, durch den Zugewinn kommt ein 1/4 hinzu. Der Pflichtteil beträgt die Hälfte des gesetzlichen Erbanteils.

Die Höhe des Erbes ist jeweils abhängig von der Anzahl der Hinterbliebenen. Zu klären sind im Vorfeld Gründe für den Ausschluss eines Erben, falls ein solches Vorgehen von Ihnen gewünscht ist. Steht die Anzahl der Erben fest, kann der Pflichtteil berechnet und die Verteilung des restlichen Erbes erfolgen.

Sie fragen sich, wie Ihnen das Aufsetzen des Ehegattentestaments gelingen soll? Machen Sie sich die Stärke von Waschke-Kuba-Zimmermann zu Nutze. Zwei Fachanwälte für Erbrecht kennen sich mit der Materie bestens aus und beraten Sie gerne beim Aufsetzen Ihres Testaments mit allen Facetten.